Recht haben oder frei sein?

Ist ein rechtlich erzieltes Ergebnis in jeder Hinsicht berechtigt? Ist es wirklich vollumfänglich gut?

Recht zu haben beinhaltet die Vorstellung, ein erzieltes Ergebnis sei rechtlich gerechtfertigt und für mich „gut“. Aber, bin ich dadurch im Recht?

Wenn ich mehr Unterhalt oder Zugewinn erhalte oder weniger zahle – bin ich dann glücklicher? Ist mein Schmerz dann weg? Bin ich klarer und lebensfähiger? Ziehe ich gesündere Partner an? Bin ich liebesfähiger? Bin ich gesünder? Auch die Gegenfrage ist berechtigt: Bin ich glücklicher oder gesünder, wenn ich auf etwas verzichte? Hier stellt sich die Frage, was brauche ich – wirklich?

Ich bin für Sie da

Muss ich den Weg in die Freiheit allein gehen? Gänse sind Herdentiere. Menschen auch. Gänse fliegen in Formation 71 % weiter als allein. Gerade in herausfordernden Situationen gelangen Menschen leichter an ihre Ressourcen, wenn sie gemeinsam gehen. Also: Gehen Sie gemeinsam.

Mit einem großen Netzwerk und der Möglichkeit, Scheidungen online einleiten zu können, kann ich Sie auf bundesweiter Ebene unterstützen und beraten.

Hendrik Beck

Mensch, Anwalt und Mediator

Mein Bestreben ist, Sie in der herausfordernden Situation der Wandlung Ihres Lebens zu begleiten – rechtlich und emotional. Im Jahre 1992 begann ich mit dem juristischen Studium – im Jahre 1988 mit dem Studium des Inneren.

Aus der Freiheit treffe ich gesunde, neue Entscheidungen, welche dann auch gesunde und neue Früchte tragen.

Anwalt

Genauer: Fachanwalt für Familienrecht und Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Den Beruf des Rechtsanwalts übe ich seit dem Jahr 2000 aus. Das universitäre Studium der Rechtswissenschaft habe ich in Frankfurt im Jahre 1995 mit Prädikatsexamen abgeschlossen.

Unmittelbar im Anschluss der universitären Ausbildung folgten Tätigkeiten am Lehrstuhl für öffentliches Recht der Johann Wolfgang von Goethe Universität, Frankfurt/Main. Es folgten die Referendarausbildung und anwaltliche Tätigkeit in verschiedenen süddeutschen Kanzleien. Im März des Jahres 2002 folgte die Gründung der Anwaltskanzlei Beck, seit 2009 Anwalts- und Mediationskanzlei Beck.

Mediator

Als Mediator und Wirtschaftsmediator darf ich mich seit dem Jahre 2009 bzw. seit 2010 bezeichnen. Als Mediator handele ich neutral und nach festen Regeln zugunsten sämtlicher Medianten.

Sie erhalten die Unterstützung, strittige Themen und Streitpunkte zu identifizieren sowie Lösungsoptionen zu erarbeiten und interessengerechte Vereinbarungen zu schließen. Besonders werde ich Ihren Dialog auch in kritischen Situationen fördern und Konsenspunkte herausarbeiten.

Als Mitglied des Mediations-TEAM Bodensee wird auch Co-Mediation angeboten, was gerade bei Trennung und Scheidung für beide Eheleute von Vorteil ist.

Mensch

Menschen habe ich bereits vor meiner anwaltlichen Tätigkeit begleitet. Die Begleitung erfolgt auf Ihren Wunsch und umfasst die Beleuchtung Ihrer Situation und damit auch Ihrer Person – vor dem Hintergrund dessen, was Sie sind.

Im Jahre 1988 begann mein Studium des Inneren. Ich bin verschiedenen Lehren und Menschen begegnet – Menschen, deren Entwicklung die meine bei Weitem überschreitet. Diese Begegnungen haben mich sehr verändert.

Eine Trennung bedeutet nicht zwingend, gemeinsames Vermögen zu trennen. Es kann hilfreich sein, eine gemeinsame Immobilie weiter gemeinsam als Eigentümer zu halten oder auf gemeinsamen Kinder zu übertragen.

Kinder sind unsere Zukunft. Sie bedürfen hinreichender emotionaler und sonstiger Versorgung.

Außer bei der Gewährung von Sorgerecht ist zur Regelung des Sorgerechts oder seiner Anteile die Mitwirkung eines Gerichts erforderlich.

Es werden Fragen wie die Finanzierung und Belegenheit einer Immobilie genauso zu erörtern sein, wie Ihre Versorgungssituation im Alter.

Mit Ihrem Steuerberater arbeite ich gern zusammen, um Steuervorteile zu erhalten,  zu generieren oder Nachteile zu vermeiden.

 

Oftmals wird sich eine Gesamtregelung anbieten, mit welcher

getroffen wird. Regelmäßig wird eine solche Regelung vor einem Notar getroffen; auch kann sie vor einem Gericht protokolliert werden.

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Rebecca Behrendt, Ravensburg

Recht haben oder frei sein?

Recht zu haben beinhaltet die Vorstellung, ein erzieltes Ergebnis sei rechtlich gerechtfertigt und für mich „gut“. Aber – „habe“ ich dadurch „Recht“? Ist ein rechtlich erzieltes Ergebnis in jeder Hinsicht berechtigt? Ist es wirklich vollumfänglich gut?

Wenn ich mehr Unterhalt oder Zugewinn erhalte oder weniger zahle – bin ich dann glücklicher? Ist mein Schmerz dann weg? Bin ich klarer und lebensfähiger? Ziehe ich gesündere Partner an? Bin ich liebesfähiger? Bin ich gesünder? Auch die Gegenfrage ist berechtigt: Bin ich glücklicher oder gesünder, wenn ich auf etwas verzichte? Hier stellt sich die Frage, was brauche ich – wirklich?

Oft bleibt der Lebenskontext einer Situation oder Entscheidung unberücksichtigt, mag er auch – wenn es gut läuft – in eine rechtliche Betrachtung einfließen. Die gewachsene Verbindung zwischen Menschen bleibt gleichwohl häufig auf der Strecke – und damit als Teil der Verbindung auch ich.

Wo ist die Liebe hin, wenn es jetzt um Recht haben geht? Ist sie durch Schmerz überlagert? Und wäre der weg: Wäre mein Herz wieder offen für den anderen – und für mich? Egal, wo er/sie lebt? Könnte ich es mit ihm/ihr „gut sein lassen“? Und wenn nicht, warum ist das so?

Warum ist die Kassiererin/der Kassierer sympathischer als der oder die Expartner(in)? Lebenspartner teilen miteinander Nähe, Passanten nicht. Je näher und intimer eine Verbindung, desto größer die Projektionsvielfalt und –tiefe. Die Nähe endet nicht mit der räumlichen Trennung oder emotionalen Verhärtung. Der Andere ist schnell „schuld“ an meinem Schmerz und „ich habe Recht“. Der / die andere hat die Ehe „zerstört“ und ich lasse ihn oder sie „dafür bluten“. Bin ich dadurch erfüllter?

Wenn ich so fühle, erlebe ich Schmerz. Wessen Schmerz? Der andere fühlt ihn nicht. Mir bringt dieses Erleben jedenfalls Leid. Hass und Argwohn beinhalten die Vorstellung, der andere fiele tot um, wenn ich Gift schlucke. Wer fühlt den Hass – der schluckt das Gift. Fakt ist, der andere fällt nicht um.

Bin ich verliebt, kann ich die gesamte Welt umarmen, ich bin großzügig und offenherzig. Bin ich frisch getrennt, ist jeder verdächtig – meistens mehr. Wer ist und bleibt Dreh- und Angelpunkt? Ich selbst.

Freiheit beginnt also dort, wo ich die Verantwortung für mich und meinen Schmerz übernehme. Dies ist der erste Schritt. Bin ich bei mir, geht es weiter. Ich finde mich immer tiefer. Aus dieser Tiefe erfahre ich mich anders als zuvor – und sehe mich und den anderen anders als zuvor.

Nehme ich die Projektionen zu mir zurück, gehe ich den nächsten Schritt. Zu mir. Ich erreiche den Boden – auf dem ich es gut sein lassen kann. Für mich und den anderen. Ich kann vergeben. Dem anderen – und auch mir.

Wenn ich „vergebe“, nehme ich den anderen zum Anlass, mich selbst aus meinem eigenen Schmerz zu entlassen. Ich öffne mich aus dem Gefängnis meines Schmerzes, schließe eine Entwicklung ab und öffne mich Neuem. Jetzt bin ich frei!

Bei Vergebung geht es anhand des anderen in jedem Falle immer und gerade um mich. Um meine Freiheit und Gesundheit. Bin ich frei, lasse ich den anderen frei. Und: Ich bin frei vom anderen. Ich bin bei mir – auf neue Weise. Nur wenn ich dort bin, können sich andere zu mir gesellen – anders als zuvor.

Umstände entwickeln sich dann anders, als der Verstand es kennt – und das ist gut so. Denn: Ist nicht das, was ich als „ich“ bezeichne genauso da, auch wenn alte Vorstellungen vergangen sind? Dann aber bin ich an Vorstellungen nicht gebunden – sondern frei.

Recht haben oder frei sein?

Recht zu haben beinhaltet die Vorstellung, ein erzieltes Ergebnis sei rechtlich gerechtfertigt und für mich „gut“. Aber – „habe“ ich dadurch „Recht“? Ist ein rechtlich erzieltes Ergebnis in jeder Hinsicht berechtigt? Ist es wirklich vollumfänglich gut?

Wenn ich mehr Unterhalt oder Zugewinn erhalte oder weniger zahle – bin ich dann glücklicher? Ist mein Schmerz dann weg? Bin ich klarer und lebensfähiger? Ziehe ich gesündere Partner an? Bin ich liebesfähiger? Bin ich gesünder? Auch die Gegenfrage ist berechtigt: Bin ich glücklicher oder gesünder, wenn ich auf etwas verzichte? Hier stellt sich die Frage, was brauche ich – wirklich?

Oft bleibt der Lebenskontext einer Situation oder Entscheidung unberücksichtigt, mag er auch – wenn es gut läuft – in eine rechtliche Betrachtung einfließen. Die gewachsene Verbindung zwischen Menschen bleibt gleichwohl häufig auf der Strecke – und damit als Teil der Verbindung auch ich.

Wo ist die Liebe hin, wenn es jetzt um Recht haben geht? Ist sie durch Schmerz überlagert? Und wäre der weg: Wäre mein Herz wieder offen für den anderen – und für mich? Egal, wo er/sie lebt? Könnte ich es mit ihm/ihr „gut sein lassen“? Und wenn nicht, warum ist das so?

Warum ist die Kassiererin/der Kassierer sympathischer als der oder die Expartner(in)? Lebenspartner teilen miteinander Nähe, Passanten nicht. Je näher und intimer eine Verbindung, desto größer die Projektionsvielfalt und –tiefe. Die Nähe endet nicht mit der räumlichen Trennung oder emotionalen Verhärtung. Der Andere ist schnell „schuld“ an meinem Schmerz und „ich habe Recht“. Der / die andere hat die Ehe „zerstört“ und ich lasse ihn oder sie „dafür bluten“. Bin ich dadurch erfüllter?

Wenn ich so fühle, erlebe ich Schmerz. Wessen Schmerz? Der andere fühlt ihn nicht. Mir bringt dieses Erleben jedenfalls Leid. Hass und Argwohn beinhalten die Vorstellung, der andere fiele tot um, wenn ich Gift schlucke. Wer fühlt den Hass – der schluckt das Gift. Fakt ist, der andere fällt nicht um.

Bin ich verliebt, kann ich die gesamte Welt umarmen, ich bin großzügig und offenherzig. Bin ich frisch getrennt, ist jeder verdächtig – meistens mehr. Wer ist und bleibt Dreh- und Angelpunkt? Ich selbst.

Freiheit beginnt also dort, wo ich die Verantwortung für mich und meinen Schmerz übernehme. Dies ist der erste Schritt. Bin ich bei mir, geht es weiter. Ich finde mich immer tiefer. Aus dieser Tiefe erfahre ich mich anders als zuvor – und sehe mich und den anderen anders als zuvor.

Nehme ich die Projektionen zu mir zurück, gehe ich den nächsten Schritt. Zu mir. Ich erreiche den Boden – auf dem ich es gut sein lassen kann. Für mich und den anderen. Ich kann vergeben. Dem anderen – und auch mir.

Wenn ich „vergebe“, nehme ich den anderen zum Anlass, mich selbst aus meinem eigenen Schmerz zu entlassen. Ich öffne mich aus dem Gefängnis meines Schmerzes, schließe eine Entwicklung ab und öffne mich Neuem. Jetzt bin ich frei!

Bei Vergebung geht es anhand des anderen in jedem Falle immer und gerade um mich. Um meine Freiheit und Gesundheit. Bin ich frei, lasse ich den anderen frei. Und: Ich bin frei vom anderen. Ich bin bei mir – auf neue Weise. Nur wenn ich dort bin, können sich andere zu mir gesellen – anders als zuvor.

Umstände entwickeln sich dann anders, als der Verstand es kennt – und das ist gut so. Denn: Ist nicht das, was ich als „ich“ bezeichne genauso da, auch wenn alte Vorstellungen vergangen sind? Dann aber bin ich an Vorstellungen nicht gebunden – sondern frei.

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